Doppler- und Farbdu­plex-Sono­gra­phie

Doppler- und Farbdu­plex-Sono­gra­phie in Net­te­tal – Mod­erne Gefäß­di­ag­nos­tik beim Neu­rolo­gen

Die Doppler- und Farbdu­plex-Sono­gra­phie ist eine mod­erne, scho­nende und schmerzfreie Ultra­schal­lun­ter­suchung zur Beurteilung der hirn­ver­sor­gen­den Blut­ge­fäße. Dieses Ver­fahren wird gezielt einge­set­zt, um Durch­blu­tung und Gefäßstruk­tur zuver­läs­sig darzustellen und frühzeit­ig krankhafte Verän­derun­gen zu erken­nen.

Mit Hil­fe dieser Unter­suchung kön­nen Veren­gun­gen der Gefäße (Stenosen), Arte­riosklerose (Gefäßverkalkung), Throm­bosen oder auch Aus­sack­un­gen der Gefäßwände (Aneurys­men) sicht­bar gemacht wer­den. Ger­ade im Hin­blick auf die Präven­tion von Schla­gan­fällen spielt diese Unter­suchung eine zen­trale Rolle, da viele Gefäßverän­derun­gen zunächst unbe­merkt bleiben.

Die Unter­suchung erfol­gt völ­lig ohne Strahlen­be­las­tung und ist für Sie schmerzfrei. Ein Ultra­schal­lkopf wird san­ft auf die Haut im Bere­ich des Halses oder Kopfes aufge­set­zt. Mith­il­fe mod­ern­er Tech­nik wird die Blut­strö­mung sicht­bar gemacht und analysiert.

Wann ist eine Doppler- oder Duplex-Unter­suchung sin­nvoll?

  • Zur Ein­schätzung des per­sön­lichen Schla­gan­fall­risikos

  • Bei Schwindel oder Durch­blu­tungsstörun­gen

  • Bei bekan­nten Gefäßerkrankun­gen zur Ver­lauf­skon­trolle

  • Bei neu­rol­o­gis­chen Beschw­er­den unklar­er Ursache

Durch die frühzeit­ige Diag­nose kön­nen gezielt Maß­nah­men ein­geleit­et wer­den, um das Risiko schw­er­wiegen­der Erkrankun­gen zu reduzieren.

Dauer: ca. 10–20 Minuten